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By Richard Lucius, Brigitte Loos-Frank, Richard P. Lane, Robert Poulin, Craig Roberts, Richard K. Grencis, Ron Shankland, Renate FitzRoy

Infektionserreger der besonderen artwork: Malaria, Schlafkrankheit, W?rmer und Zecken

Die Autoren bieten auf Grundlage der aktuellen Systematik eine ?bersicht ?ber die Biologie parasit?rer Einzeller, W?rmer und Arthropoden. In Querschnittskapiteln werden die Besonderheiten der parasitischen Lebensweise angesprochen. Die Lebenskreisl?ufe und immunologische sowie molekulare Aspekte werden am Beispiel typischer Vertreter dargestellt. Anschauliche Abbildungen erg?nzen den textual content.

Sowohl die Krankheiten der Tiere als auch die des Menschen werden behandelt. Daher ist die "Biologie der Parasiten" f?r Biologen, Veterin?rmediziner und Mediziner ein Gewinn. Eine wertvolle Erg?nzung sind die klinischen Bilder der Krankheiten sowie Pr?fungsfragen am Ende eines jeden Kapitels.

Mit diesem Lehrbuch sind Sie intestine ger?stet!

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WHO Report on Neglected Tropical Diseases 2010: Working to Overcome the Global Impact of Neglected Tropical Diseases

Ignored tropical ailments blight the lives of one thousand million humans world wide and threaten the health and wellbeing of hundreds of thousands extra. those shut partners of poverty weaken impoverished populations, frustrate the fulfillment of health and wellbeing within the Millennium improvement ambitions and hamper worldwide public future health results. Wider attractiveness of the general public future health value of missed tropical ailments and higher wisdom in their epidemiology have inspired worthy alterations in public well-being considering to procedure and attain keep an eye on.

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Andere Cirripedia, z. B. Anelasma squalicola, der die Haut von Haien bewohnt, haben sich zu echten Parasiten entwickelt und bilden Ausläufer in das Wirtsgewebe, um damit Nahrung aufzunehmen. In ähnlichen Schritten dürfte sich die hoch spezialisierte endoparasitische Lebensweise bei Sacculina entwickelt haben. 2 Was ist das Besondere an Parasiten? 25 Reduktion von Organen ist allerdings kein ausschließliches Merkmal von Parasiten, sondern tritt auch bei frei lebenden Tieren auf. Der Verlust der Beine bei Walen und Schlangen oder der Verlust des Schwanzes bei Menschenaffen wird im Gegensatz zur Reduktion von Merkmalen bei Parasiten nicht Anzeichen von Primitivität angesehen.

700fachen des Körpergewichtes. Rechnet man diese Proportionen auf den Menschen um, müsste eine Frau von 60 kg Gewicht 102 t Nachwuchs/Jahr produzieren, was ca. 000 Babys von 4 kg entsprechen würde. 26 1 Allgemeine Aspekte der Biologie von Parasiten Abb. 15a–k Haft- und Klammerorgane bei Parasiten. a Kopf des Schweinebandwurmes Taenia solium, von vorn. b Monogener Trematode Gyrodactylus elegans. c Polystomum integerrimum (Monogenea). d Kratzer Acanthorhynchus; e Fischegel Piscicola geometrica; f Vorderende des Zungenwurmes Leiperia gracilis von der Bauchseite; g Larve der Teichmuschel Anodonta cygnea; h Vorderende der Larve einer Rachenbremse (Cephenomyia); i Vorderende einer Gregarine (Stylorhynchus) aus dem Darm einer Libellenlarve; j Karpfenlaus Argulus foliaceus, ein Krebstier; k Filzlaus des Menschen (Phthirus pubis).

Damit wird klar, dass in diesem Wirt-Parasit-System in der gegebenen modellhaften Situation der Parasit die Dichte der Wirtspopulation regulierte. Eine vergleichbare Periodizität findet sich auch bei Populationen mancher Insekten, die hohe Dichten erreichen, dann aber nach dem Auftreten von Parasitoiden zusammenzubrechen. Ganz ähnlich kann auch in Räuber-Beute-Systemen die Dichte der Beutetiere durch Prädatoren reguliert werden, wie Lotka und Volterra in den 1920er Jahren eindrücklich zeigten. Bei Populationsregulationen durch Parasiten findet man die oben gezeigte ausgeprägte Periodizität allerdings nur selten.

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